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Initiative Neue Globale Perspektive

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♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

Die Seiten im Internetz für Wissenwoller. Für Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

             

 

Umwelt/Umweltschutz/Umweltzerstörung

 

 

 

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17.02.16: Rohstoffe: Das europäische Recht auf Raubbau  ►EU  ►Rohstoffe  ►Menschenrechte

Die deutsche und europäische Wirtschaft bezieht ihre Rohstoffe noch immer zumeist aus den armen Ländern der Südhalbkugel – oft ohne Rücksicht auf Menschenrechte und Umwelt.

17.02.16: Zerstörung des Regenwalds: EU versagt gegen kriminelle Holzhändler  ►EU  ►Rohstoffe Regenwald

Kontrollen in Italien und Spanien: Wer illegal geschlagenes Tropenholz nach Europa importiert, hat kaum Konsequenzen zu befürchten.

13.02.16: Geräte-Verschleiß: Wege aus der Wegwerfgesellschaft  ►Klimawandel   ►Obdoleszenz  ►Rohstoffe  ►Global Change  ►Wirtschaftswachstum

Bauen Firmen Produkte, die planmäßig kaputtgehen? Deutsche Forscher sind diesem Verdacht erstmals systematisch nachgegangen. Hier sind ihre Ergebnisse.

Q. meint: Der Ausstieg aus der Wegwerfgesellschaft, hin zu einem nachhaltigen Wirtschaftssystem, ist kein frommer Wunsch von weltfremden Umweltschützern, sondern ein absolutes Muss, wenn der Klimawandel eingedämmt und die rücksichtslose Plünderung von überlebensnotwendigen Rohstoffen beendet werden soll, damit die Erde auch für zukünftige Generationen bewohnbar bleibt. Kann es sein, dass wir auf dem Trugschluss des "ewigen Wirtschaftswachstums" unseren Planeten vollends ruinieren? Aber schauen wir auf die Anfänge dieses Irrsinns und machen wir uns klar, durch welch idiotische Handlungsweisen, die jeden Blick in die Zukunft vermissen lassen, wir in diese Schwierigkeiten geraten sind: Kaufen für die Müllhalde

Die Dokumentation befasst sich mit geplanter Obsoleszenz, der vom Hersteller absichtlich eingeschränkten Lebensdauer von Produkten, die den Absatz von Ersatzprodukten erhöhen soll. Neben der Behandlung konkreter Beispiele geht es um die ökonomischen und ökologischen Folgen der Konsumgesellschaft. Zu Wort kommt unter anderem der französische Ökonom und Philosoph Serge Latouche als Vertreter des Konzepts der Wachstumsrücknahme.

27.01.16: Umweltschutz: Was wurde aus dem Glühbirnen-Verbot?

Das Verbot der Glühbirne wurde 2009 als Untergang der Industriekultur bejammert. Inzwischen sind viele Alternativen auf dem Markt. Aber wurde der erwünschte Umwelteffekt auch erreicht?

26.01.16: Studie des Bundesumweltamtes: Junge Menschen sind umweltbewusst - handeln aber nicht danach

Lieber Konsum als Umweltschutz: Junge Menschen in Deutschland sind einer Studie des Umweltbundesamts zufolge zwar an einer intakten Umwelt interessiert - dafür zu verzichten, fällt ihnen aber schwer.

22.01.16: UN-Kinderrechtsausschuss: Vergiftete Kindheit in Sambia  ►Sambia  ►Gesundheit

Bis 1994 wurde in der Hauptstadt Kabwe Blei abgebaut. Zurückgeblieben sind riesige Abraumhalden – und hohe Bleiwerte im Blut der Bevölkerung. Das Hilfswerk Terre des Hommes prangert die Menschenrechtsverletzungen vor dem UN-Kinderrechtsausschuss an.

21.01.16: Verseuchtes Wasser: Flint im US-Bundesstaat Michigan: 100 000 Menschen vergiftet   ►USA  ►Kapitalismus  ►Armut/Reichtum

Mehr als anderthalb Jahre tranken die Bewohner der Stadt Flint im US-Bundesstaat Michigan Wasser mit viel zu hohem Bleianteil. Die Behörden schauten weg.

Q. meint: Das sind die Folgen des Kapitalismus; wenn die einen immer reicher werden, muss das Geld ja irgendwo fehlen. Im konkreten Fall konnte sich Flint eine ordentliche Wasserversorgung nicht mehr leisten. Da die Reichen auf der Welt immer reicher werden (62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt), ist Flint in absehbarer Zeit überall. Das ist in einem kapitalistischen System so. Es ist höchste Zeit, dieses unsere Umwelt zerstörende Wirtschafts- und Finanzsystem zu überwinden.

21.01.16: Kunststoff im Ozean: Mehr Plastik als Fische im Meer   ►Plastikmüll  ►Weltmeere  ►Nahrungsmittel  ►Tierschutz

Immer mehr Plastikmüll verschmutzt die Ozeane, warnen Forscher. Der Kunststoff mache langsam den Tieren Konkurrenz - am Ende landet er wieder bei den Menschen.

20.01.15: Umweltschutz: Schwimmbarrieren sollen Müll aus Meer fischenWeltmeere  ►Plastikmüll

2050 dürfte es mehr Plastik als Fisch in den Ozeanen geben, warnen Forscher. Hundert Kilometer lange Planken, die im Meer treiben, sollen den Müll einfangen.

19.01.16: Düstere Prognose: Hawking warnt vor Folgen des Fortschritts  ►Zukunft   ►Klimawandel  ►Atomdebatte  ►Gentechnik

Atomwaffen, globale Erwärmung, gentechnisch veränderte Viren: Stephen Hawking warnt vor den Folgen des wissenschaftlichen Fortschritts. Der Mensch müsse sich langfristig neuen Lebensraum suchen

18.01.16: Luftverschmutzung: Stuttgarter ignorieren den Feinstaub-Alarm   ►Baden-Württemberg

Wegen der Wetterlage hat Stuttgart Autofahrer zum Umsteigen auf Busse und Bahnen aufgefordert, Kaminbesitzer sollen nicht heizen. Doch die Wirkung ist bescheiden.

13.01.16: Umweltkatastrophe: Indonesiens Waldbrände gehen uns alle an  ►Indonesien  ►Klimawandel  ►Nahrungsmittel  ►Tierschutz

Eine Fläche so groß wie Sachsen ist in Indonesien in Flammen aufgegangen. Im Westen interessiert das kaum, dabei tragen die Menschen hier Mitschuld an der Katastrophe.

10.01.16: Irak: Das verlorene Paradies  ►Irak  ►Flüchtlingspolitik

Die legendären Sümpfe im Südirak drohen zu vertrocknen. Viele Bewohner verlassen das mesopotamische Marschland, das sich nach Saddam Husseins Sturz erst etwas erholt hatte.

09.01.16: Satellitenbild der Woche: Schwarze Spur des Krieges  ►Libyen  ►Flüchtlingspolitik

Dunkle Rauchwolken steigen auf über der Küste Libyens. Es sind Zeichen der Zerstörung. In dem nordafrikanischen Land herrscht Bürgerkrieg. Kämpfer des "Islamischen Staats" haben riesige Öltanks angezündet.

07.01.16: Mammutplan: Indien will 37 Flüsse verbinden  ►Indien

Wasserprojekt der Superlative: Indien möchte 37 Flüsse landesweit miteinander verbinden, um Überschwemmungen, Dürren und Stromknappheit zu verhindern. Doch Umweltschützer wollen den Kanalbau unbedingt verhindern.

07.01.16: Kalifornien: Gefangen in der gefährlichen Gaswolke  ►Umweltverschmutzung

Notstand im kalifornischen Porter Ranch: Seit Oktober strömt Methangas aus einem unterirdischen Leck. Anwohner fürchten um ihre Gesundheit, Tausende mussten umziehen.

05.01.16: Volkswagen: So viel Dummheit von VW ist unentschuldbar   ►Abgas-Skandal

Volkswagen bekommt der Abgas-Skandal eine völlig neue Dimension. Eine, die zeigt: Das Schlimmste steht dem Unternehmen noch bevor.

05.01.16: Lederindustrie:  Gift auf unserer Haut  ►Industrie

Bis zu 20 Kilo Chemie benötigt die Haut eines Bullen, bis sie tragbar ist: In vielen Schuhen und Taschen aus Leder stecken Giftstoffe. Ökopioniere suchen nach Alternativen.

03.01.16: Mensch und Erde: Es gibt kein Zurück   ►Anthropozän  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel

Der Mensch verändert den Planeten in nie gekanntem Ausmaß. Jetzt hat er sogar sein eigenes Erdzeitalter: das Anthropozän. Das verlangt nach neuen Antworten.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

03.01.16: Grenzwerte zu hoch: Deutsche Kohlemeiler stoßen tonnenweise Quecksilber aus  ►Deutschland   ►Umweltverschmutzung    ►Energiekonzerne

Deutschlands Kohlekraftwerke belasten nicht nur das Klima, sie stoßen auch gesundheitsschädliche Gifte aus. Laut einem Gutachten blasen sie pro Jahr rund sieben Tonnen Quecksilber in die Luft - eine Gefahr für Schwangere und Säuglinge.

30.12.15: Abgelaufene Lebensmittel: Zu schade für die Tonne  ►Lebensmittel  ►Ressourcen  ►Klimawandel  ►Umwelt hält sich deutlich länger, und beim Check darf man sich ruhig auf die eigenen Sinne verlassen.

28.12.15: Smog: Italiener müssen ihre Autos stehen lassen  ►Italien

Wegen zu hoher Feinstaubwerte in italienischen Großstädten hat die Regierung Fahrverbote erlassen. Schuld an der schlechten Luft ist auch das trockene Wetter.

25.12.15: Weihnachtspredigt in Rom: Papst Franziskus geißelt Konsumgesellschaft  ►Vatikan  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum
Tausende Menschen haben in Rom mit Papst Franziskus die Christmette zelebriert. Wegen Terrorgefahr galten scharfe Sicherheitskontrollen. In München feierte die evangelische Kirche mit Flüchtlingen einen Gottesdienst am Hauptbahnhof.

24.12.15: Indiens Hauptstadt: Smog nimmt Neu Delhis Einwohnern die Luft zum Atmen   Indien  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum

Die Feinstaubbelastung in Indiens Hauptstadt erreicht Rekordwerte. Deshalb gibt es nun ein Fahrverbot für Privatautos, von dem sogar der Regierungschef betroffen ist.

Q. meint: Die Grenzen des Wirtschaftswachstums auf unserem Planeten sind schon längst überschritten. Nicht nur in Indien!!

24.12.15: Smog-Alarm in Mailand, Barcelona, Sarajevo: Dicke Luft über Europa  ►EU  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum

Dieses Bild der italienischen Modehauptstadt Mailand ist man nicht gewohnt: Die Skyline eingehüllt in dicken Smog – so weit das Auge reicht

Q. meint: Die Grenzen des Wirtschaftswachstums auf unserem Planeten sind schon längst überschritten. Allüberall!!

24.12.15: Prognose: Opec verspricht billiges Öl für Jahrzehnte  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum

Öl ist so billig wie lange nicht. Bis sich das ändert, können noch Jahrzehnte vergehen, schätzt die Ölorganisation Opec. Das ist nicht nur ein Versprechen, sondern auch eine Drohung.

Q. meint: Wahrlich, eine Drohung!!

23.12.15. China: Leben unterm Kohlehimmel  ►China  ►Klimawandel

Auf dem Pariser Klimagipfel vereinbarten mehr als 190 Staaten das Ziel, die Verbrennung von Kohle und Öl zu beenden. Chinas Beispiel zeigt, wie schwer das ist.

23.12.15: Artenschutz: Hongkongs rosa Delfine vor dem Aussterben  ►China  ►Tierschutz  ►Wirtschaftswachstum

Im Meer vor Hongkong tummeln sich rosafarbene Delfine, die zahlreiche Touristen anlocken. Doch die ungewöhnlichen Tiere dürften bald verschwunden sein. Weil der Flughafen um eine dritte Landebahn erweitert und eine Brücke über die Bucht gebaut wird, schwindet ihr Lebensraum.

22.12.15: China: Chinesische Behörden hatten Hinweise auf bevorstehende Katastrophe  ►China

Der Erdrutsch von Shenzhen erschüttert das Vertrauen der Chinesen in ihren Staat. 76 Menschen werden noch vermisst.

22.12.15: Verheerender Erdrutsch in Shenzen: Die menschengemachte Katastrophe  ►China  ►Wirtschaftswachstum

Eine Schlammlawine hat einen Industriepark im chinesischen Shenzhen zerstört. Angehörige beklagen die schleppende Suche nach Vermissten. Umweltexperten sind sich sicher: Wie so oft wurden auch hier Vorschriften notorisch nicht beachtet.

21.12.15: Stickoxide: Dobrindt lehnt Erhöhung der Dieselsteuer ab  ►Bundesregierung  ►CSU  ►Gesundheit

Verkehrsminister Dobrindt sieht keinen Anlass für eine vom Umweltbundesamt geforderte Diesel-Steuererhöhung. Es gebe gute Gründe, weiter auf den Kraftstoff zu setzen.

18.12.15: Umweltschutz: Das Märchen von der Recycling-PlastiktütePlastikmüll

Die Idee ist schön: Weggeworfene Tüten werden einfach zu neuen. Aber so einfach funktioniert das nicht.

18.12.15: Luftverschmutzung: Abermals höchste Smog-Alarmstufe in Peking  ►China

Zum zweiten Mal in diesem Monat gilt in Chinas Hauptstadt die Warnstufe „Rot“. Einige Industriebetriebe müssen die Produktion einstellen, Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen.

17.12.15: Stickoxidbelastung: Umweltbundesamt will Dieselautos aus Städten verbannen  ►Umweltbundesamt

Das Dienstwagenprivileg abschaffen, Steuervorteil bei Diesel verringern, ältere Dieselfahrzeuge in den Städten verbieten: Mit drastischen Forderungen will das Umweltbundesamt die Stickoxidbelastung eindämmen.

15.12.15: Weniger Chemikalien: Greenpeace lobt Klamotten von Aldi und Co.  ►Greenpeace

Käufer müssen sich laut Greenpeace bei Kleidung von Aldi, Lidl, Penny und Tchibo weniger Sorgen um Schadstoffe machen. Diese Händler seien "stramm auf Entgiftungskurs", hieß es. Andere Firmen dagegen sträubten sich noch.

15.12.15: Strandungen in Kalifornien: Algengift raubt Seelöwen die Orientierung  ►Tierwelt

Desorientiert und mit epileptischen Anfällen - Hunderte Seelöwen stranden jährlich an der Küste Kaliforniens. Jetzt kamen Forscher der Ursache auf die Spur: Ein Algengift schädigt das Erinnerungsvermögen der Tiere.

15.12.15: Straßburg: Wie das EU-Parlament für Bürgerinteressen kämpft   EU

Die Umweltexperten des Parlaments stoppen eine geplante Abgasrichtlinie, weil sie zu lax ist. Das ist kein Einzelfall.

11.12.15: El Niño: Klimaforscher: "Sie können nicht überall die Deiche immer höher bauen"  ►Klimawandel

Mojib Latif erforscht das Wetterphänomen El Niño, das gerade mit Wucht den Pazifik trifft. Hängt das Klimaphänomen mit der Erderwärmung zusammen?

09.12.15: Straßenverkehr: Immer mehr dicke Autos sorgen für dicke Luft   ►Klimawandel

Im Verkehr gibt es keine Energiewende: Es wird immer mehr Öl verbraucht, auch der CO₂-Ausstoß steigt. Dabei sollte beides längst sinken.

08.12.15: China: In Peking gilt erstmals höchste Smog-Alarmstufe  ►China   ►Klimawandel

Chinas Hauptstadt liegt unter einer dichten Smog-Wolke, die Behörden erlassen drastische Maßnahmen: Schulen und Fabriken sind geschlossen, Autos haben Fahrverbot.

06.12.15: Umwelt: Australien leugnet den Klimawandel - und leidet   ►Australien   ►Klimawandel

Die Klimapolitik des Landes ist noch weniger ambitioniert als die der USA.

05.12.15: Megakanal ins Rote Meer: Das Tote Meer wird wiederbelebt  ►Weltmeere

Die Ankündigung hat für Aufsehen gesorgt: Jordanien will einen gigantischen Kanal bauen, um Wasser vom Roten ins Tote Meer zu leiten. Wie genau kann das funktionieren und warum schlagen Umweltschützer Alarm? Der Überblick.

02.12.15: Umweltkatastrophe in Brasilien: Pearl Jam spendet für Opfer von giftiger Schlammlawine  ►Brasilien  ►Promis

Es ist ein Anfang: 100.000 Dollar geben die Musiker von Pearl Jam für die Opfer der größten Umweltkatastrophe, die Brasilien je ereilt hat. Die Fans der Band sind aufgerufen, ebenfalls zu spenden.

01.12.15: China: Smog in Peking: Fast wie im Horrorfilm  ►ChinaKlimawandel
Mit Atemschutzmasken versuchen Passanten den gröbsten Dreck aus der Luft herauszufiltern. Die chinesische Hauptstadt droht am Feinstaub zu ersticken.

01.12.15: Luftverschmutzung: China schließt Tausende Fabriken wegen Smogs  ►China  ►Klimawandel

Ausgerechnet zum Weltklimagipfel in Paris versinkt Chinas Hauptstadt im Smog. Die Behörden in Peking lassen nun Fabriken schließen, um die Luftverschmutzung einzudämmen. Präsident Xi verspricht Taten für den Klimaschutz.

01.12.15: Brasilien: Politik, so verseucht wie der Rio Doce  ►Brasilien

Die Fluss-Anwohner wissen nicht, wie giftig die Brühe vor ihrer Haustür ist. Wenn sie noch eine Haustür haben. Um das Minenunglück führt Brasiliens Regierung Schaukämpfe.

01.12.15: Regenwald: Gericht stärkt Umweltaktivisten im Kampf gegen Ölkonzern   ►Ecuador  ►Ölindustrie  ►Umweltverschmutzung  ►Justiz

Sie sprechen von 30 000 Betroffenen: Aktivisten aus Ecuador wollen den Chevron-Konzern zur Verantwortung für ein Umweltdesaster im Regenwald ziehen.

30.11.15: Video zum Klimagipfel: Peking versinkt im Smog  ►China   ►Klimawandel

Die Welt blickt auf die Klimakonferenz in Paris - und den Menschen in Peking fällt es schwer, überhaupt noch etwas zu sehen. Über der Stadt liegt rekordverdächtig dichter Smog

29.11.15: Bergwerke-Katastrophe in Brasilien: Angst vor giftigem Schlamm  ►Brasilien

Das Bergwerksunglück in Brasilien könnte schlimme Auswirkungen für Menschen und Umwelt haben. Mittlerweile wird befürchtet, dass die riesige Schlammlawine giftige Metalle verbreitete. Die Betreiberfirma dagegen hat eine andere Erklärung.

29.11.15: Klimafaktor Verkehr: Jetzt aber umsatteln!  ►Klimawandel

Windmühlen und Solarpanels reichen zum Klimaschutz nicht, sollte nicht schnell der Transportsektor weltweit klimaschonend umorganisiert werden. Dekarbonisierung tut hier wirklich Not. Wo bleiben die E-Flotten, werden die Regierungen in Paris gefragt.

28.11.15: Smog-Alarm: Behörden warnen Pekinger vor dem Verlassen der Wohnungen  ►China

Im Winter wird geheizt, nun raubt es Pekings Bewohnern den Atem: Die Luftverschmutzung in der chinesischen Hauptstadt erreicht an diesem Wochenende bedrohliche Spitzenwerte. Die Kohleheizungen befeuern den Klimawandel.

28.11.15: US-Atombombentests: Amerikas vergessenes Atommülllager  ►USA  ►Atomdebatte

Auf dem Eniwetok-Atoll tickt eine Zeitbombe: Unter einer riesigen Beton-Kuppel lagern 101498 Kubikmeter radioaktiv verseuchter Schutt. Der Meeresspiegel steigt - und die Kuppel leckt.

26.22.15: Rio Doce: Brasilien erlebt eine der schlimmsten Umweltkatastrophen seiner Geschichte  ►Brasilien

Hunderte Kilometer des Rio Doce sind zerstört, verseucht, vergiftet.

09.11.15: Uno-Bericht: Treibhausgas-Ausstoß steigt ungebremst  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum

Kohlendioxid gilt als Ursache des Klimawandels. Einem Uno-Bericht zufolge hat die Menge an Treibhausgasen in der Luft einen neuen Höchststand erreicht.

Q. meint: Die kommenden Generationen werden uns verfluchen, nicht nur wegen des ungezügelten, in die Katastrophe führenden Treibhausgas-Ausstoßes!!

05.11.15: Palmöl: Die Welt braucht neues Öl  ►Global Change    ►Weltwirtschaft   ►Indonesien  ►Klimawandel

Indonesiens Wälder brennen, die Menschen ringen nach Luft: Bauern roden den Regenwald, um das weltweite Verlangen nach Palmöl zu stillen. Ist es wirklich unersetzlich?

04.11.15: Indonesien: Asiens Regenwald steht in Flammen  ►Indonesien  ►Klimawandel

Bäume fällen, Moore austrocknen, Brandroden: Dieser üble Kreislauf kostet Indonesien seine letzten Urwälder. Was dort passiert, ist weit mehr als eine Klima-Katastrophe.

04.11.15: Klimawandel: Indonesien erstickt am Smog  ►Indonesien  ►Klimawandel

Jahrtausende waren Tonnen an Kohlenstoff in Indonesiens Torfmoorwäldern gespeichert – nun verpuffen sie während der Waldbrände in Wochen. Bilder einer Klimakatastrophe

03.11.15: Nigerdelta: Menschenrechtsorganisationen klagen Shell wegen Umweltvergiftung an  ►Nigeria   ►Energiekonzerne

Noch immer sind im Nigerdelta große Gebiete von Erdöl verseucht. Shell hatte schon vor Jahren behauptet, die Standorte gesäubert zu haben.

31.10.15: Umweltkatastrophe in Indonesien: Ein Land ringt nach Luft  ►Indonesien  ►Klimawandel

Brandrodung und Dürre haben in Indonesien eine Klimakatastrophe ausgelöst, die globale Auswirkungen haben könnte. Millionen Menschen leiden unter beißendem Smog, auch seltene Wildtiere wie der Orang-Utan sind bedroht.

30.10.15: Indonesien: Von wegen nachhaltiges Palmöl  ►Klimawandel  ►Indonesien

Die Produktion von Palmöl ist mit erheblichen ökologischen und sozialen Problemen verbunden, bestätigt eine Studie. Auch Nachhaltigkeits-Zertifikate halten oft nicht, was sie versprechen. Eine Analyse.

29.10.15: Klimawandel und Umweltzerstörung: Die Wüsten werden wachsen, die Menschen fliehenKlimawandel  ►BevölkerungswachstumWirtschaftswachstum

Schon jetzt sind Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, in Zukunft könnten es noch deutlich mehr werden: Umweltzerstörung und Klimawandel drohen ganze Landstriche in Afrika und dem Nahen Osten unbewohnbar zu machen.

29.10.15: Studie: Chronischer Lärm erhöht Risiko für Depressionen  ►Depressionen

Permanenter Krach macht krank, Auswirkungen auf den Blutdruck hat er hingegen nicht. Das ist das Ergebnis einer großangelegten Studie.

28.10.15: Waldbrände in Indonesien: Land in Flammen  ►Indonesien  ►Klimawandel   ►Umweltverschmutzung

Indonesien erlebt eine gigantische Feuerkatastrophe: Mehr als 100.000 Wald- und Buschbrände gefährden 40 Millionen Menschen und Abermillionen Tiere. Dichter Rauch überzieht ganze Inseln. Hier sind die Bilder.

27.10.15: Reaktion auf EU-Drohung: Thailand zieht Tausende Fischerboote aus dem Verkehr  ►EU  ►Thailand

Die EU hatte ein Importstopp angedroht, jetzt reagiert die thailändische Regierung: Die Marine des asiatischen Staates hat 8000 Boote von Fischern festgesetzt. Sie stehen im Verdacht, illegale Treibnetze genutzt zu haben.

27.10.15: Gesundheitsrisiko: Foodwatch findet Ölspuren in Lebensmitteln  ►Lebensmittel

Altpapier schont die Umwelt - doch als Lebensmittelverpackung ist es auch ein Gesundheitsrisiko: Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat in Cornflakes und Reis womöglich krebserregende Ölspuren gefunden.

26.10.15: Ozonschicht: "So ein gigantisches Ozonloch hat uns überrascht"

So dünn war die Südpol-Ozonschicht seit den 1970ern nicht mehr. Hat das FCKW-Verbot nichts gebracht? Geophysiker Michael Bittner erklärt, wieso das Ozonloch so groß ist.

21.10.15: Vor dem Klimagipfel: Ohne Kohle, Öl und Gas geht es nicht  ►Klimawandel  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaft  ►Thesen

Auch in Zukunft braucht es Schmutzige Energien. Denn der weltweite Energiebedarf wird weiter steigen und mit Erneuerbaren allein nicht zu stillen sein.

Q. meint: Die Menschheit wird sich zwischen Eindämmung des Klimawandels und einer auf Wachstum beruhenden Weltwirtschaft entscheiden müssen. Im Klartext heisst dies: entweder wird der Ausstoss von CO2 und weiterer Treibhausgase in einem "verträglichen Rahmen" gehalten, wenn dies überhaupt noch möglich ist, oder die Temperatur wird in einem Masse steigen, in dem die Folgen der Erwämung die Lebensgrundlagen der Menschheit drastisch einschränken oder schlimmstenfalls für eine lange Zeit zerstören werden. Daher ist der einzuschlagende Richtungswechsel von unüberschaubarer Tragweite und Relevanz nicht erst für zukünftige Generationen. Die Menschheit kann es sich schlichtweg nicht mehr länger leisten, jedes Jahr CO2 nach Lust und Laune auszupusten. Da die verbrecherische Anhäufung von Atommüll zukünftigen Generationen nicht zugemutet werden kann, die haben schon genug mit dem vorhandenen Teufelszeug wie Plutonium zu tun, und die Erneuerbaren die Lücke im Energiebedarf nicht schnell genug stopfen können, bleibt als einzig logische Konsequenz eine radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit eine Umstellung der Weltwirtschaft. Dies ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir alle zusammen ganz bewusst die Weichen stellen können in welche Richtung sich die Geschichte der Menschheit weiterentwickelt. Die Fakten hierfür sind hinlänglich bekannt und im Übermass vohanden. Und niemand wird hinterher behaupten, von nichts gewusst zu haben.

16.10.15: Abgas-Skandal: Nicht allein VW gehört an den Pranger  ►Abgas-Skandal

Beim Dieselskandal herrschen zwei Irrtümer: Nur VW-Fahrzeuge hätten das Abgasproblem und die Politik sei überrascht worden. Man hätte längst mehr kontrollieren müssen.

14.10.15: Abgas-Skandal: Hendricks verlangt strengere Auflagen für Diesel-Fahrzeuge  ►Bundesregierung  ►Abgas-Skandal

Die Umweltministerin fordert Konsequenzen aus dem VW-Skandal. In einem Papier verlangt sie strengere Kontrollen und Fahrverbote bei hoher Stickoxid-Belastung.

 Barbara Hendricks für strengere Vorschriften für Dieselautos. Zudem will sie das Elektroauto stärker fördern: Mit Quote und einem satten staatlichen Kaufzuschuss.

13.10.15: Agrochemikalien: Die meisten Pestizide schaden Bienen  ►Pharmaindustrie   ►Tierschutz

Lediglich 3 von 42 Wirkstoffen erwiesen sich im Test als ungiftig für die Nutzinsekten. Ein Ergebnis aber überrascht.

09.10.15: El Nino und Klimawandel: Weltweites Korallensterben  ►Klimawandel   ►Weltmeere

Da bleiben nur Gerippe: In den Tropen breitet sich derzeit eine massive Korallenbleiche aus. Die Riffe gehen reihenweise an zu warmem Wasser zugrunde. Amerikas Ozeanforscher sehen schwarz, wie es weiter geht.

08.10.15: Orangensaft: Bitter Orange  ►Brasilien  ►Global Player  ►Sklaverei

Heute schon einen O-Saft getrunken? Wahrscheinlich stammte der aus Brasilien. Das Problem: Die Arbeitsbedingungen dort sind miserabel und die Umweltstandards lasch.

06.10.15: VW-Abgas-Skandal: Höllenmaschine EA 189  ►Abgas-Skandal

Volkswagens "Clean Diesel" sollte sauberer sein als der Hybridantrieb des Toyota Prius. Nun ist er der Grund für den größten Skandal in der VW-Historie. Die Geschichte eines Motors, geprägt von zu viel Ehrgeiz und Eitelkeiten.

Q. meint: Unfassbar dumm und höchst kriminell!

06.10.15: Nächtliches Unglück: Schiffskollision auf Nordsee - Ölteppiche vor Belgien

In der Dunkelheit sind zwei Schiffe vor der belgischen Küste zusammengestoßen, ein Frachter sank. Das Unglück könnte schwere Folgen für die Umwelt haben: Zwei Ölteppiche breiten sich aus.

01.10.15: Umweltstrategie von Unternehmen: Nicht nachhaltig, sondern dreist  ►Industrie  ►Propaganda

Der VW-Abgasskandal offenbart, dass die Nachhaltigkeits-Versprechen vieler Firmen nur Augenwischerei sind. Anbieter ökologischer Fonds reagieren nervös.

30.09.15: Spritverbrauch: Viele Autos trinken heimlich  ►Betrug  ►Klimawandel  ►Abgas-Skandal

Der VW-Skandal zeigt, wie stark Labor-Abgaswerte vom Alltag abweichen. Das Problem betrifft auch den Verbrauch: Autos schlucken im Schnitt 40 Prozent mehr als angegeben.

29.09.15: Volkswagen-Skandal: "Dieselgate ist eine Chance für Elektromobilität"  ►Abgas-Skandal  ►Energiewende

VW wird kein Einzelfall bleiben, sagt Umweltexperte Martin Faulstich. Die Branche müsse auf zukunftsorientierte Techniken umsteigen, sonst wird sie von Google überholt.

29.09.15: Energie: Ölkonzern Shell stoppt umstrittenes Arktis-Projekt  ►Energieversorgung  ►Energiewende  ►Klimawandel  ►Global Change

Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell stoppt seine umstrittenen Probebohrungen vor der Küste Alaskas. Als Gründe nannte Shell mangelnden Erfolg und zu hohe Kosten. Der Stopp bringt finanzielle Belastungen in Milliardenhöhe mit sich, wie das Unternehmen mitteilte.

26.09.15: Volkswagen: Die Abgas-Affäre könnte ein Segen seinAbgas-Skandal  ►Gesundheit

Aktienkurse und Konzernchefs stürzen, die deutsche Industrie gerät unter Generalverdacht: Die VW-Abgas-Affäre hat unmittelbar harte Folgen. Langfristig aber könnte sie der Umwelt nutzen - und Innovationen erzwingen.

25.09.15: Papst mit historischem Auftritt vor Uno: Franziskus mahnt die Welt zur Eile  ►Klimawandel  Vatikan UNO ►Elend  Global Change

Es war ein historischer Auftritt: Papst Franziskus hat als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche die Uno-Vollversammlung eröffnet. Er mahnte die Staaten der Welt zu schnellen Reformen.

25.09.15: UN-Gipfel: 17 Ziele für die Zukunft  ►Klimawandel  ►Armut/ReichtumMenschenrechte  ►Global Change

Bis zum Jahr 2030 wollen die UN jedem Erdbewohner ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Die Agenda für nachhaltige Entwicklung gibt dafür 17 Ziele vor. Daran sollen sich alle orientieren – das bitterarme Burundi ebenso wie die reiche Bundesrepublik.

24.09.15: Abgasaffäre: VW-Tricks verstärken Zweifel an Klimarechnungen  ►Abgas-Skandal    ►Klimawandel  ►Gesundheit

Noch vor kurzem lobte Volkswagen seine Diesel als "unverzichtbar" im Kampf gegen den Klimawandel. Die Manipulationen stellen nun auch die CO2-Werte von Autos infrage - und die Klimaversprechen der Bundesregierung.

24.09.15: VW-Abgas-Skandal: Niemand kontrolliert, niemand misst nach  ►Abgas-Skandal  ►Gesundheit

Klare Hinweise darauf, dass viele Dieselautos in Deutschland die Abgasgrenzwerte nicht einhalten, gibt es schon länger. Doch keine Behörde sah sich veranlasst, genauer hinzuschauen.

23.09.15: Gesundheitsrisiken: So gefährlich sind Dieselabgase  ►Abgasaffäre  ►Gesundheit

Dieselfahrzeuge von VW überschreiten die in den USA geltenden Grenzwerte. Doch wie schädlich sind Dieselabgase eigentlich für die Gesundheit?

21.09.15: Great Barrier Reef: Sorge ums Weltnaturerbe  ►Australien  ►Weltmeere  ►Tierschutz  ►Landwirtschaft  ►Klimawandel

Die Pläne der australischen Regierung zur Rettung des Great Barrier Reef sind unzureichend, kritisieren Experten. Das Weltnaturerbe sei in einem schlechten Zustand, Schutzmaßnahmen würden zu langsam umgesetzt.

21.09.15: Abgas-Affäre: Der Bestseller wird zum Problemfall    ►Abgasaffäre  ►Betrug

Die US-Umweltbehörde macht im Fall VW publik, was sich schon seit Monaten abzeichnet: Dieselautos sind auf der Straße längst nicht so sauber, wie es Hersteller behaupten.

21.09.15: Gefälschte Abgaswerte von VW in den USA: Deutsche Manipulationskunst  Abgasaffäre  ►USA  ►Betrug

19.09.15: Realitätscheck: Was wurde aus den Weltuntergangsprognosen der Siebziger?  ►Bevölkerungswachstum   ►Klimawandel

Klimakollaps oder Waldsterben, Ozonloch oder Atomkrieg - das Ende der Welt schien Ende der Siebziger vielen gewiss. Aufsehenerregende Studien prophezeiten dem Planeten ein düsteres Ende. War das alles nur Paranoia?

19.09.15: Sinklöcher: Das Tote Meer stirbt

Seit der Pegel des Toten Meers sinkt, haben sich am Ufer Tausende Sinklöcher aufgetan. An manchen Stellen erinnert die Landschaft an ein Flächenbombardement. Verursacht ist all das von Menschenhand.

16.09.15: Weltmeere: Fischbestände haben sich binnen 40 Jahren halbiert  ►Weltmeere   ►Klimawandel  ►Nahrungsmittel

16.09.15: Umweltverschmutzung: Globalisierung des Smogs

13.09.15: Goldgräber: Im Rausch der Zerstörung  ►Südamerika  ►Brasilien  ►Regenwald  ►Ressourcen

08.09.15: Nachhaltiges Wirtschaften: Deutschland auf Rang sechs  ►Deutschland  ►Wirtschaft  ►Umwelt

08.09.15: Fischsterben: Gift aus Zuckerfabrik tötet Tausende Fische  ►Mecklenburg-Vorpommern

07.09.15: Uno-Waldbericht: Weltweite Abholzung verlangsamt sich  ►UNO

04.09.15: Landwirtschaft: Hohe Nitrat-Belastung im Trinkwasser  ►Landwirtschaft  ►Lebensmittel

04.09.15: Neuer Abgastest: Die dreckige Wahrheit über Dieselautos  ►Betrug  ►Abgasaffäre

02.09.15: Waldsterben: 422 Bäume pro Mensch sind nicht genug  ►Klimawandel  ►Bevölkerungswachstum   ►Wirtschaftswachstum

Q. meint: "Die Schnittmenge zwischen einem auf Wachstum und einem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Wirtschafts- und Finanzsystem ist eine leere Menge."

Volker Zorn (Quantologe)

01.09.15: Weltmeere: 2050 werden fast alle Seevögel mit Plastik verseucht sein Plastikmüll    ►Weltmeere  ►TierschutzWirtschaftswachstum

Q. meint: Die Grenzen des Wachstums auf unserem Planeten zeichnen sich auf immer mehr Ebenen und Dimensionen ab. Es werden daher in absehbarer Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die nicht nur eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden, sondern auch den Verbrauch von Ressourcen und vieles mehr!

Es wird immer mehr Menschen bewusst, dass ein anderer Umgang mit unserem Planeten sich immer mehr zu einer Überlebensfrage mausert und eine radikale Umstellung der Weltwirtschaft, weg von einem auf Wachstum basierenden, hin zu einem auf Nachhaltigkeit beruhenden System (Kreislaufwirtschaft), das Gebot der Stunde ist. Es ist naiv, schädlich und dumm, dabei die Vorstellung aufrecht erhalten zu wollen, dass dabei genausoviel Arbeit anfällt, dass das bisherige, eh schon ungerechte und globale Armut und Elend erzeugende, Verhältnis zwischen Arbeit, Entlohnung und Besitz aufrecht erhalten werden kann. Hier gilt es schnellstmöglichst einen Umdenkprozess im Bewusstsein breiter Massen herbeizuführen, insbesondere bei Menschen und Gruppierungen, die die Möglichkeit haben, Änderungsprozesse in die Wege zu leiten. Die Grösse der Aufgabe hat eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen kann, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und dem ehrgeizigen Ziel, die Lebensbedingungen in Zukunft erträglich zu gestalten, untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und versperren den Weg in eine menschliche Zukunft.

29.08.15: Massenproteste wegen Müll, Armut, Korruption: Beirut stinkts!  ►Libanon  ►Korruption  ►Armut/Reichtum

28.08.15: Börsencrash: China ist gelähmt  ►China  ►Börse

27.08.15: Umwelt-Altlasten der DDR: Giftiges Erbe und blühende Landschaften  ►DDR

27.08.15: ALFA: Bernd Luckes neuer exklusiver Club  ►Alfa  ►Klimawandel  ►Atomdebatte  ►Bevölkerungswachstum  ►Umweltschutz  ►Elend  ►Ressourcen

Q. meint: Im Angesicht von Klimawandel, ungelöster Atommüll-Endlagerung, Bevölkerungsexplosion, Ressourcenschwund, Flüchtlingselend brauchen wir keine Politclowns und Selbstdarsteller mehr, die mit ihrem Bierdeckelhorizont auf einem eigenen Planeten herumgeistern. Die stören nur noch und lenken vom Wesentlichen ab!?

23.08.15: Shandong: Wieder Explosion in einem chinesischen Chemiewerk  ►China

22.08.15: Tianjin: Kettenreaktion  ►China

21.08.15: Katastrophe in Tianjin: Eine Stadt kämpft gegen das Gift  ►China  ►Katastrophen

21.08.15: Gefährliches Bisphenol: Das Zeug ist wirklich überall  ►Chemische Industrie

20.08.15: China: Extrem hohe Zyanid-Werte im Wasser von Tianjin  ►China

20.08.15: Grenzgefecht: Dürre lässt Boden um bis zu fünf Zentimeter pro Monat absacken  ►Klimawandel  ►USA

18.08.15: Erdöl-Förderung: Obama-Regierung erlaubt Shell Öl-Bohrung in Alaska   ►USA  ►Umwelt

18.08.15: Unglück in China: Weißer Schaum auf den Straßen von Tianjin  ►China

17.08.15: Explosion: Ungeahnt große Giftmengen im Hafen von Tianjin  ►China

11.08.15: EU-Richtlinien: Deutschland schlampt beim Umweltschutz  ►Bundesregierung

10.08.15: Traum und Albtraum: Sommer der Extreme  ►Klimawandel

08.08.15: Animation: Warum das Wasser knapp wird  ►Rohstoffe  ►Global Change

06.08.15: Glyphosat: Gift für mehr Wachstum  ►Chemische Industrie  ►Nahrungsmittel

03.08.15: Uno-Prognose zur Weltbevölkerung: Die Menschheit in 85 Jahren  ►Bevölkerungswachstum  ►Klimawandel  ►Thesen

"Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!"

Volker Zorn - (Quantologe)

02.08.15: Videokolumne "schon gewusst": Wieso das Bevölkerungswachstum zum Problem wird  ►Bevölkerungswachstum  ►Ressourcen

"Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!"

Volker Zorn - (Quantologe)

02.08.15: Glyphosat: Vergiftete Debatte   ►Chemische IndustrieLebensmittel

31.07.15: Ressourcen: Das Wasser wird knapp  ►Bevölkerungswachstum  ►Ressourcen

Q. meint: "Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die Endlagerung des Atommülls und die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion sind die mächtigsten Herausforderungen vor der wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt in letzter Sekunde zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

31.07.15: Weltbevölkerung: Der volle Planet  ►Bevölkerungswachstum  ►Klimawandel  ►Thesen

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!" - Volker Zorn - (Quantologe)

31.07.15: "Es wird jedes Jahr schlimmer": Riesiger Müllteppich vor Mallorca  ►Spanien  ►Wirtschaftswachstum

Q. meint: Ungezügeltes Wirtschaftswachstum ist tödlich!!!!

24.07.15: Glyphosat: Schlimmer Verdacht, heikles Timing  ►Chemische Industrie  ►Lebensmittel

24.07.15: Peking: Chinas Hauptstadt wächst zur Monstermetropole  ►China  ►Wirtschaftswachstum

23.07.15: Untersuchung des Umweltbundesamtes: Chemie-Berichte sind fast alle mangelhaft  ►Chemische Industrie

22.07.15: Rekordsommer und Klimawandel: Heiß wird's  ►Klimawandel

21.07.15: Erschütternde Fotos: Wie der Mensch seine Lebensgrundlagen zerstört  ►Plastikmüll  ►Bevölkerungswachstum  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel

Q. meint: Die Grenzen des Wachstums auf unserem Planeten zeichen sich auf immer mehr Ebenen und Dimensionen ab. Es werden daher in absehbarer Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die nicht nur eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden, sondern auch den Verbrauch von Ressourcen und vieles mehr!"

Es wird immer mehr Menschen bewusst, dass ein anderer Umgang mit unserem Planeten sich immer mehr zu einer Überlebensfrage mausert und eine radikale Umstellung der Weltwirtschaft, weg von einem auf Wachstum orientierten, hin zu einem auf Nachhaltigkeit beruhenden System (Kreislaufwirtschaft), das Gebot der Stunde ist. Es ist naiv, schädlich und dumm, dabei die Vorstellung aufrecht erhalten zu wollen, dass dabei genausoviel Arbeit anfällt, dass das bisherige, eh schon ungerechte und globale Armut und Elend erzeugende, Verhältnis zwischen Arbeit, Entlohnung und Besitz aufrecht erhalten werden kann. Hier gilt es schnellstmöglichst einen Umdenkprozess im Bewusstsein breiter Massen herbeizuführen, vor allem aber bei Menschen und Gruppierungen, die die Möglichkeit haben, Änderungsprozesse in die Wege zu leiten. Die Grösse der Aufgabe hat eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen kann, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und dem ehrgeizigen Ziel, die Lebensbedingungen in Zukunft erträglich zu gestalten, untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und versperren den Weg in eine menschliche Zukunft.

16.07.15: Weltklima: Neues Chaos zwischen Himmel und Meer  ►Klimawandel  ►Global Change  ►Zukunft  ►Thesen

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die Endlagerung des Atommülls und die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion sind die mächtigsten Herausforderungen vor der wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt in letzter Sekunde zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

14.07.15: Klimawandel: Der Klimaschutz braucht einen Masterplan  ►Klimawandel  ►Zukunft  ►Global Change

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel ist die größte Herausforderung vor der wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgabe hat eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen kann, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und dem ehrgeizigen Ziel der Dekarbonisierung untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und versperren den Weg in eine menschenwürdige Zukunft.

Der Klimawandel ist daher eine globale, jeden einzelnen von uns betreffende Krise, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommt. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit erheblichst einschränkt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit versteht die Krise als einen Wendepunkt zu nutzen, einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive hin zu einem erneuerten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

08.07.15: Siedlungsgebiet: Peking hat sich in zehn Jahren vervierfacht  ►China   ►Wirtschaftswachstum  ►Zukunft
Q. meint: Auf einer begrenzten Fläche (Erde=Kugel) ist "ewiges Wachstum" nicht möglich, egal in welchem Zusammenhang. Das gilt auch für Peking und bedeutet, dass die für das Wachstum der Metropole verantwortlichen Faktoren (Wirtschaftswachstum) in der Zukunft verändert bzw. beendet werden müssen. Aber da muss man kein Prophet sein, das wird erst geschehen, wenn die Schäden (Umwelt) den "Nutzen" (Gewinn) längst aufgefressen haben. Die Rechnung wird wie üblich zukünftigen Generationen serviert werden!!!

07.07.15: Ozeanversauerung: Die Riesen schrumpfen  ►Klimawandel

03.07.15: Klimawandel: "Umfassende menschliche Tragödie"  ►Klimawandel   ►Menschenrechte  ►Elend  ►Zukunft  ►Thesen

Q. meint: "Je höher der CO2-Anteil in der Atmosphäre und weiteren Treibhausgasen, desto größer die Wahrscheinlicheit einer die Zivilisation auf unserem Planeten bedrohenden Klimakatastrophe." - Volker Zorn (Quantologe)

02.07.15: Deepwater Horizon: BP zahlt Rekordsumme wegen Ölpest im Golf von Mexiko   ►Energiekonzerne

01.07.15:Alternativen: Den Kapitalismus weiterdenken    ►Kapitalismus  ►Armut/Reichtum  ►Bildung  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel

Q. meint.: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." - Mahatma Gandhi

26.06.15: Drogenpolitik: Marihuana belastet die Umwelt  ►Drogen

26.06.15: Glyphosat: Herbizid in der Muttermilch  ►Umweltverschutzung  ►Gesundheit

23.06.15: Müll-Statistik: Deutsche produzieren mehr Abfall als die meisten Europäer  ►DeutschlandPlastikmüll

22.06.15: Forscher warnen: Das sechste Massensterben hat begonnen  ►Klimaschutz  ►Tierschutz  ►Wirtschaftswachstum

Q.meint: Wir leben auf einer Kugel, die wir Erde nennen und um die Sonne kreist. Die Oberfläche einer Kugel ist begrenzt, daher sind die Ressourcen, die uns die Erde zur Verfügung stellt, naturgemäss begrenzt. Die Menschheit, das sind wir alle, also auch Sie und ich bzw. Du und ich, verbraucht die lebensnotwendigen Grundlagen in einem atemberaubenden Tempo, viel zu viel und viel zu schnell. Wenn man das mit einem Getreidespeicher vergleicht, holen wir mehr Getreide aus dem Vorratslager als wir nach der Ernte wieder auffüllen. Das Ergebnis ist schlicht und einfach, dass der Vorrat an Getreide irgendwann alle ist. Analog verhält es sich mit unseren Ressourcen. Daher ist es dringend geboten, die Weltwirtschaft auf Nachhaltigkeit umzustellen, um wieder zu einem Gleichgewicht zu gelangen; und überlebensnotwendig, sich von der selbstmörderischen Wahnvorstellung eines "ewigen" Wirtschaftswachstums zu verabschieden. Trefflich hat im Jahr 1985 Hoimar von Ditfurth mit drastischen Worten versucht, die Menschheit wachzurütteln. Und dem ist aus heutiger Sicht nichts, aber auch rein gar nichts hinzuzufügen, bis auf die Tatsache, dass sein Text mittlerweile 30 Jahre alt ist, was allerdings den Handlungsdruck vervielfacht:

Endzeit?

Es steht nicht gut um uns. Die Hoffnung, dass wir noch einmal, und sei es nur um Haaresbreite, davonkommen könnten, muss als kühn bezeichnet werden. Wer sich die Mühe macht, die überall schon erkennbaren Symptome der beginnenden Katastrophe zur Kenntnis zu nehmen, kann sich der Einsicht nicht verschliessen, dass die Chancen unseres Geschlechts, die nächsten beiden Generationen heil zu überstehen, verzweifelt klein sind.

Das eigentümlichste an der Situation ist die Tatsache, dass fast niemand die Gefahr wahrhaben will. Wir werden daher, aller Voraussicht nach, als die Generation in die Geschichte eingehen, die sich über den Ernst der Lage hätte im klaren sein müssen, in deren Händen auch die Möglichkeit gelegen hätte, das Blatt noch in letzter Minute zu wenden, und die vor dieser Aufgabe versagt hat. Darum werden unsere Kinder die Zeitgenossen der Katastrophe sein und unsere Enkel uns verfluchen - soweit sie dazu noch alt genug werden.

Ich weiss, dass man bei den meisten immer noch auf Ungläubigkeit stösst, wenn man versucht, sie aufmerksam zu machen auf das, was da mit scheinbar schicksalhafter Unabwendbarkeit auf uns zukommt. Dass man sich den Vorwurf einhandelt, man verbreite Angst und nehme insbesondere der jungen Generation jede Zukunftshoffnung. Als ob es sinnvoll wäre, die Hoffnung auf etwas zu hegen, das nicht stattfinden wird, jedenfalls gewiss nicht so, wie die Leute es sich immer noch vorstellen.......

Ditfurth H v., 1985, "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen", Vollständige Taschenbuchausgabe 1988 Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., München, S. 7

19.06.15: Reaktion auf Öko-Manifest: Industrie scheut kritische Worte über den Papst   ►Vatikan  ►Global Change   ►Klimaschutz  ►UmweltKapitalismus

Q. meint: Ein Papst spaltet die Welt. Das ist gut so und ein längst überfälliges Signal!!!!!

19.06.15: Papst Franziskus:  "Glaubt nicht allein den Dokumenten!"  ►Vatikan  ►Global Change   ►Klimaschutz   ►Tierschutz  ►Kapitalismus

18.06.15: Öko-Enzyklika: Papst nennt Lebensstil der Menschen "selbstmörderisch"Vatikan  ►Global Change   ►Klimaschutz  ►Tierschutz  ►Kapitalismus

Q. meint: Chapeau!!!!!!!!!!!!!!!!

18.06.15: Neue Papst-Enzyklika: Ein Warnschrei für die Schöpfung  ►Vatikan  ►Global Change   ►Klimaschutz   ►Tierschutz  ►Kapitalismus

18.06.15: Amazonas-Bischof zur Öko-Enzyklika: "Es geht ums nackte Überleben"  ►Vatikan  ►Global Change   ►Klimaschutz    ►Tierschutz  ►Kapitalismus

18.06.15: Enzyklika: Papst Franziskus warnt vor sozialen Medien  ►Vatikan  ►Global Change   ►Klimaschutz   ►Tierschutz  ►Kapitalismus

Q. meint: Sehr schlechter, weil irreführender Artikel zur Enzyklika "Laudato Si". Franziskus warnt nicht vordringlich vor sozialen Medien, sondern die Zerstörung der Lebensgrundlagen aller Menschen steht im Mittelpunkt!!!!!!!!

18.06.15: Ökologie-Enzyklika: Die grünen Wirtschaftsideen des Papstes  ►Vatikan  ►Global Change   ►Klimaschutz  ►Tierschutz  ►Kapitalismus

Q. meint: Nichts anderes als die Forderung nach einer neuen globale Perspektive!!!!!!!!!

17.06.15: Kriege weltweit 2014: 200.000 Tote, 14 Billionen Dollar Kosten  ►Militär  ►Klimawandel Kapitalismus   ►Menschenrechte

Q. meint: Eine eigentlich unfassbare Summe, ein Wahnsinn, der jeden erschaudern lässt, der es zulässt, dass sich diese Tatsache im Bewusstsein einnistet! Nahezu überall auf der Welt zerbröckeln wegen fehlender finanzieller Mittel die Sozialsysteme. Auf den Weltmeeren spielen sich menschliche Dramen in unvorstellbarer Grausamkeit ab, in einer unüberschaubaren Anzahl. Nahezu jeder 10. Mensch ist vom Hungertod bedroht, nahezu die Hälfte unserer Mitmenschen lebt förmlich im Dreck, ist gezwungen verschmutztes und verseuchtes Wasser zu trinken, lebt in Angst vor dem nächsten Tag, sieht seine Kinder leiden, wird versklavt, zwangsprostituiert, als Kindersoldat missbraucht. Und das Hamsterrad des globalen Wirtschafts- und Finanzwahnsinns dreht sich immer schneller und immer unerbittlicher. In Griechenland, um nur eines von unzähligen Beispielen zu nennen, werden Rentner in die Armut getrieben, verlieren ihre Lebensgrundlagen, sehen im Suizid den einzig noch möglichen Fluchtweg. Menschen, die man nun wirklich nicht pauschal für die griechische Misere verantwortlich machen kann. Während die "Staatsplünderer" ihre Pfründe schon längst ins Ausland geschafft haben. An allen Ecken und Enden fehlt die finanzielle Austattung um die Verelendung breiter Massen einzudämmen, geschweige den zurückzudrängen. Von dem ständig wachsenden Nährboden für Terrorismus ganz zu schweigen. Und die Gierschlunde, Raffkes und Ahnungslosen glauben noch immer, dies alles ginge sie nichts an. Sitzen in ihren Palästen, starren auf den leblosen, sinnfreien Prunk und Protz, und verwechseln Speichelleckerei mit Freundschaft, spüren die Vereinsamung und verlieren nicht den Glauben daran, selbige bohrende Leere durch noch mehr Prunk, durch noch mehr Protz, auf Dauer vertreiben zu können. Auch dieses ist ein Hamsterrad, das man eigentlich niemand wünschem möchte!!!!! - (2. Teil der Doku)

17.06.15: Global Peace Index: Intensität bewaffneter Konflikte hat deutlich zugenommen  ►Militär  ►Klimawandel  ►Umwelt  ►Kapitalismus

Q. meint: Siehe vorherigen Kommentar!!

17.06.15: Atomwaffen-Pläne: Kerry warnt Russland vor Kaltem Krieg   ►USA   ►Russland  ►Atomdebatte   ►Militär  ►Kalter Krieg  ►Klimawandel

Q. meint: Der Kalte Krieg wurde in Wirklichkeit nie beendet und war in Wirklichkeit nie kalt (Korea, Vietnam ....). Die Zeit dafür ist jetzt allerdings reif, längst überreif. Die Beendigung des Kalten Krieges ist die zentrale Überlebensfrage der Menschheit gerworden. Denn der Kampf gegen die mit schwer vorstellbarer Wucht aufziehende Klimakatastrophe lässt nicht mehr den geringsten Spielraum für derartig überflüssige, sinnlose und lästige Kindereien. Die Zukunft gehört den Friedfertigen, den Menschen, die bereit sind, die Erde zu teilen. Diejenigen, die ihr Heil darin sehen, die Erde aufzuteilen, mit dem Ziel, einen möglichst grossen Brocken für sich herauszubrechen, können die "Friedfertigen" vielleicht besiegen, vom Planeten tilgen oder in Schach halten, aber der Preis hierfür ist die Selbstvernichtung durch die die Vernichtung der Lebensgrundlagen ALLER MENSCHEN auf UNSEREM Planeten. - "Die Zukunft ist entweder friedfertig, gibt dem Wort "Menschenrechte" einen Sinn, begreift Tier- und Umweltschutz als Menschenrechte, ist im Rahmen des Machbaren gerecht oder überhaupt nicht!" - Volker Zorn (Quantologe)

Aber übergeben wir an dieser Stelle das Wort an Charlie Chaplin, der in den USA während der McCarthy-Ära als Kommunist verfolgt wurde.

16.06.15: Vatikan: Entwurf zur päpstlichen Umwelt-Enzyklika durchgesickert  ►Vatikan  ►Klimaschutz  ►Bevölkerungswachstum

Q. meint: Danke Franziskus! Jedoch darf an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass eine stetig wachsende Anzahl von Menschen auf der Erde nicht nur zu einer Verstärkung des Klimawandels beiträgt, sondern anderweitige Belastungen der Ökosysteme mit sich bringt, da diese mit der Anzahl der Erdbewohner engstens korrelieren. Selbst wenn es der Menschheit jemals gelingen sollte, durch zukünftige, heute noch gänzlich unbekannte Technologien völlige Klima- und Umweltneutralität zu generieren, so werden doch durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!

11.06.15: Artensterben am Titicacasee: Giftige Chemikalien im heiligen See der Inkas  ►Tierschutz

Q. meint: Umwelt- und Tierschutz = Menschenrechte!

08.06.15: Chef für das Umweltreferat: Das diffizile Öko-Casting der CSU  ►CSU  ►Konservatismus

05.06.15: Erderwärmung: Klimawandel bedroht Artenvielfalt im Ozean  ►KlimaschutzTierschutz  ►Menschenrechte

Q. meint: Klimaschutz = Umwelt- und Tierschutz = Menschenrechte!

04.06.15: Protest gegen G-7-Gipfel: "In Elmau wird nur ein Marionettentheater aufgeführt"  ►G7  ►Armut/Reichtum

04.06.15: Protest gegen G-7-Gipfel: Warum auch das bürgerliche Lager wütend ist   ►G7  ►Armut/Reichtum

04.06.15: Umsonst-Ökonomie: Marktplatz des Vertrauens  ►Klimawandel  ►Global Change

03.06.15: Intelligenztests: Immer weiter immer schlauer?Sozialisation  ►Bildung  ►Bildungspolitik  ►Global Change  ►Klimawandel   ►Zukunft

Q. meint: Woran das liegt ist eigentlich ganz einfach. Die Menschen werden in jeder neuen Generation verschieden sozialisiert. Was zwangsläufig eine Veränderung auf vielen Ebenen zurfolge hat. Im Bereich des Wissens ist dies besonders anschaulich zu demonstrieren, wenn die heutigen Wissensinhalte mit denen früherer Generationen verglichen werden oder auch mit denen anderer Länder, die der Entwicklung durch verschiedene, nicht im versteckten Potential liegenden Gründen, hinterhinken. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied was da a posteriori ins a priori vorhandene Bewusststein einströmt. Das ist ja auch der Sinn nicht zuletzt von neuen Sachbüchern. Das "Wissen" ist heute viel enger gebündelt und höher verdichtet als früher. Überdies spart dieser Umstand dem Individiuum Zeit, die zur anderweitigen Bewusstseinserweiterung zur Verfügung stehen kann. Ausserdem wird Wissen durch das Internet und andere Medien, speziell durch Dokumentationen zu mannigfaltigen Wissensgebieten, in einem stetig wachsenden Tempo immer breiteren Schichten zugänglich. Zielführende Nutzung vorausgesetzt. Wohin der Weg führt ist allerdings spekulativ und hängt in starkem Masse vom Umgang mit unserem Planeten ab, denn es besteht durchaus die Möglichkeit, dass wir selbst Hand an die Fortentwicklung unserer Bewusstseinsmöglichkeiten legen durch unseren verschwenderischen Umgang mit lebensnotwendigen Ressourcen. Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: das zur Verfügung stehende Potential ist lange noch nicht ausgeschöpft und kann vortrefflich genutzt werden, die drohende Vernichtung unserer Exitenzgrundlagen zu verhindern! Eine globale Bildungsoffensive wie sie es in der Geschichte der Menschheit noch nicht gegeben hat, sollte daher das Gebot der Stunde sein. - Bildung ist ein Menschenrecht, es ist das Menschenrecht schlechthin!!! - Volker Zorn (Quantologe)

29.05.15: Nigeria: Benzin aus im Ölstaat  ►Nigeria  ►Korruption

29.05.15: Vorbild Discounter?  Aldi brüstet sich mit regionaler Bauernmilch  ►Wirtschaft  ►Lebensmittel

28.05.15: Umweltschutz: Weg mit der WegwerfmentalitätWirtschaftswachstum

28.05.15: Artenschutz: Rätselhaftes Massensterben sorgt Biologen  ►Tierschutz

28.05.15: Umweltsongs der Achtzigerjahre: "Wir waren empört!"  ►Musik

26.05.15: Schuldenkrise: Um Europa zu retten, muss Deutschland investieren   ►Bundesregierung  ►GriechenlandFinanzkriseAtomdebatte

Q. meint: Deutschland muss nicht Europa retten, sondern die Menschheit muss ihren Planeten und damit sich selbst retten. Und darum braucht es keinen Pakt für mehr Wachstum, denn mehr Wachstum ist nur mit einem erhöhten CO2-Ausstoss zu ergattern; und das ist ein Pakt mit dem Teufel. Was soll eigentlich das dumme Geschwätz von einer Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad. Mit welchen taktischen Massnahmen soll der Temperaturanstieg in diesem Bereich eingekastelt werden? Sicher ist nur dies: Der Gehalt von Kohlendioxid korrelliert mit der Durchschnittstemperatur unseres Planeten; um so höher der Anteil dieses Treibhausgases in der Atmosphäre, um so wärmer wird es. Das ist eine unumstössliche Tatsache, siehe Unterseite "Klimawandel" dieser Plattform. Das lässt sich auf die Formel herunterbrechen: Je höher der Anteil der Treibhausgase in der Atmosphäre, um so grösser die Wahrscheinlichkeit, dass die Folgen der Erderwärmung nicht mehr beherrschbar sind (Volker Zorn - Quantologe). Nun ist aber Wirtschaftswachstum engstens verzahnt mit einem Anstieg auch anderer Treibhausgase (z.B. Methan). Denn Wirtschaftswachstum erzwingt einen höheren Energieverbrauch. Da aber die regenerativen Methoden der Energiegewinnung diesen benötigten Zuwachs auf absehbare Zeit nicht abdecken können, ist zwangsläufig ein erhöhter CO2-Ausstoss, wegen vermehrter Verbrennung fossiler Stoffe, die Folge!

Es daher an der Zeit, durch Fakten und ideologiefreie Logik, längst überholte Denkschablonen und -blockaden über Bord zu werfen. Es braucht keinen "New Deal" für Griechenland, keine zeitlich bzw. örtlich begrenzten "New Deals", es wird ein "Over New Deal" für den ganzen Planeten benötigt, ein fundamental neuer Ansatz, der die Gegebenheiten und Fakten berücksichtigt. Eine neue globale Perspektive!!!!!

22.05.15: Umweltbundesamt: Klimawandel verändert die Natur in Deutschland   ►Deutschland  ►Klimawandel

21.05.15: Artenschutz: Zehn Arten, die es schon bald nicht mehr geben könnte  ►Deutschland  ►Tierschutz

Q. meint: Artenschutz ist Menschenschutz!!!

21.05.15: Kalifornien: Ölpest vor US-Küste weitet sich aus  ►USA

20.05.15: EU-Chemikalienregulierung: Wie die Industrie in Brüssel ihren Willen bekommt  ►EU   ►Lobbyismus  ►Gesundheit  ►Gesundheit   ►Pharmaindustrie

20.05.15: Vorsicht Falle: Wie Supermärkte mit Psycho-Tricks zum Einkaufen verführen   ►Psychologie  ►Marketing  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum

20.05.15: Pipeline-Leck: Ölteppich breitet sich vor Kalifornien aus  ►USA

18.05.15: Elizabeth Kolbert: Wir blöden Primaten  ►Tierschutz  ►Klimaschutz  ►Global Change

15.05.15: Entdeckung des Ozonlochs: "Loch im Himmel"

13.05.15: Dürre: Der kalifornische Traum ist zu feucht  ►USA  ►Klimawandel

12.05.15: Shell: Ein überflüssiges Risiko in der Arktis  ►Arktis  ►Klimawandel

12.05.15: Klimabilanz: 12 000 Jahre Biosprit tanken  ►Energiewende   ►Klimawandel

12.05.15: Öl-Förderung: Shell darf in der Arktis bohren   ►Arktis  ►Klimawandel

11.05.15: Brasilien: Das verlorene Paradies am Amazonas  ►Brasilien

11.05.15: Südamerika: Peru schickt Soldaten zu Demonstrationen gegen Kupfermine  ►Peru  ►Südamerika 

08.05.15: Biennale in Venedig: In den Trümmern des Kapitals  ►Kapitalismus   ►Kunst

07.05.15: Böden weltweit in Gefahr: Mit Füßen getreten  ►Wirtschaftswachstum  ►Kapitalismus

07.05.15: Konsum: "Luxus gibt es sogar beim Toilettenpapier"  ►Armut/Reichtum  ►Klimawandel

05.05.15: Ausländer flüchten aus Neu-Delhi: "Die schmutzige Luft vergiftet unsere Kinder"Indien

01.05.15: Klimawandel und Rohstoffe: Eisschmelze gibt die Schätze der Arktis frei  ►Rohstoffe  ►Klimawandel

30.04.15: Echtzeitgrafik: Echtzeitgrafik So viel Müll landet in der Tonne   ►Ressourcen  ►Klimawandel

29.04.15: Naturschutz: Meinung: Wälder schützen heißt Leben retten

29.04.15: Gummibaum-Plantagen: Wald ohne Leben

28.04.15: Bohrplattformen: 8000 Tonnen Öl verschmutzen jährlich die Nordsee

26.04.15: Bedrohung durch Supervulkane: Demut vor der gewaltigen Katastrophe  ►Katastrophen

25.04.15: Anthropozän: Wie wir die Welt verändern  ►Anthropozän  ►Klimawandel

25.04.15: Bizarres Luxus-SUV: Der Klunker-Bunker  ►Klimawandel  ►Blödsinn

Q. meint: Ausgezeichnet! Wirkt weitaus besser als ein Schild auf der Stirn mit der Aufschrift "Ich bin ein notorischer Blödian und will es auchen bleiben, koste es was es wolle. Ihr könnt mich alle mal."

25.04.15: Schädlingsbekämpfung: Maikäfer unter der Giftdusche

23.04.15: Insekten: Pestizide wirken auf Bienen wie Nikotin auf Menschen  ►Tierschutz

22.04.15: 5 Jahre nach Deepwater Horizon: Meinung: Volldampf voraus in die nächste Ölkatastrophe

17.04.15: Gasversorgung: Druck von unten  ►Niederlande Energieversorgung

17.04.15: Roberto Maldonada: Wasserkraft bedroht den Amazonas  ►Südamerika  ►Ressourcen   ►Klimawandel

16.04.15: Aufsteigende Gase: Der unheimliche Atem des Vogtland-Vulkans  ►Deutschland

11.04.15: Umweltschutz: Deutschland stößt viel mehr Ammoniak aus als gedacht  ►Lebensmittel  ►Wirtschaftswachstum

10.04.15: Perm-Trias-Katastrophe: Saurer Ozean besorgte schlimmstes Massenaussterben  ►Geschichte

09.04.15: EU-Wissenschaftler: Pestizide als Ursache für Bienensterben bestätigt  ►Tierschutz  ►Lebensmittel

09.04.15: Kalifornien: Braun ist das neue Grün  ►USA  ►Klimawandel 

08.04.15: Meeresforschung: Riesige Warmwasser-Lache im Pazifik erstaunt Forscher

08.04.15: Monsanto: "Monsantox" will jetzt nachhaltig sein  ►Gentechnik

05.04.15: Anti-Dürre-Plan der Regierung: Kalifornier rebellieren gegen das Wassersparen   ►Global ChangeKlimawandel   ►Kapitalismus  ►Wirtschaftswachstum  ►USA

Q. meint: Freier Markt lässt sich halt nicht mit nachhaltiger Umweltpolitik vereinbaren. Der ungezügelte Marktradikalismus ist ja gerade die Ursache für die lebensbedrohende Umweltausbeutung und Zerstörung. Da ist ein globales Umdenken notwendig bei jedem einzelnen von uns, wie es in unserer Geschichte ohne Beispiel ist. Es bedarf einer neuen globalen Perspektive! Es ist allerhöchste Zeit zu begreifen, dass wir alle zusammen dabei sind, zukünftigen Generationen, und das nicht erst in hunderten von Jahren, die Lebensgrundlagen zu entziehen!!!!!!!!

04.04.15: Uranabbau in Ostdeutschland: Strahlende Landschaften  ►DDR  ►Atomdebatte

04.04.15: Julius Bär: "Zentralbanken haben überproportional viel Macht"   ►Finanzkrise   ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel

Q. meint: Es ist bestürzend, beschämend und brandgefährlich, welch naive und lediglich rudimentär gebildete Menschen das globale Wirtschafts- und Finanzsystem zu steuern versuchen. Da ist der einzig angedachte und scheinbar alternativlose Heilsbringer die Mär vom Wirtschaftswachstum. Als ob dies auf einem, das liegt nun einmal in der Natur der Sache, mit begrenzten Ressourcen ausgestatteten Planeten irgendwie im Bereich des Möglichen sein könne. Und obendrein das gesamte Hirngespinst eingebettet in das längst überholte Theoriengebäude von Adam Smith, der übrigens die Schwachstellen in seinen Überlegungen im Bereich der sozialen Folgen durch einen radikal freien Markt angedacht hat, was von den kurzsichtigen Marktradikalinskis und empathiefreien Vollbluttheoretikern geflissentlich unter den Tisch gekehrt wird. Der Irrglaube an ein stetiges Wirtschaftswachstum allerdings hat als direkte Folge die Zerstörung der Lebensgrundlagen der gesamten Menschheit. Und das Zeitfenster, in dem noch sinnvolle Massnahmen eingeleitet werden können, beginnt sich allmählich mit zunehmender Geschwindigkeit zu schliessen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

01.04.15: Artenschutz: Das bedrohte Summen  ►Tierschutz

01.04.15: Globale Übersicht: Die Weltkarte der Staatsverschuldung  ►Armut/Reichtum  ►Finanzkrise  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum  ►Bildung

Q. meint: Nehmen wir einfach mal an, alle Staaten würden ihre Schulden zurückzahlen bzw jahrzehntelang abstottern, wenn überhaupt möglich. Was machen die Gläubiger dann damit? Etwa einen riesigen Geldspeicher bauen, mit Geld auffüllen und dann "Badefreuden" geniessen wie jener ältere Herr aus Entenhausen? Da wäre es doch viel einfacher und zielführender, die "Welt" aus der Schuldenfalle zu entlassen. Stellen wir uns doch alle einmal vor, was sich anstatt des Baues jenes ominösen "Pinunzen-Pools" mit den zur Verfügung stehenden Mitteln erreichen liesse. Der Hunger wäre durch einen "globalen Marschallplan" zugüg zu besiegen, sinnvolle Massnahmen gegen den Klimawandel und sonstige Umweltunverträglichkeiten könnten sofort eingeleitet und vor allem der Zwang des unseren Planeten zerstörenden stetigen Wirtschaftswachstums könnte endlich beerdigt werden. Und last, not least: Welche globale Bildungsoffensive liesse sich mit den frei werdenden Mittlern ins Leben rufen. Wahrlich, ein globaler Schuldenschnitt mit entsprechenden Massnahmen ist letztlich eine Frage des Überlebens auf unserem Heimatplaneten!

31.03.15: Greenpeace-Kampagne: Aldi will Kleidung und Schuhe künftig giftfrei produzieren  ►Greenpeace  ►Wirtschaft

29.03.15: Naomi Klein über Klimawandel: "Das Wirtschaftssystem in Frage stellen"  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum  ►Wirtschaft  ►Kapitalismus

28.03.15: Umweltschutz: Öko ist (noch) nicht out  ►Deutschland

27.03.15: Great Barrier Reef: Strenge Schutzzonen zeigen Wirkung  ►Australien  ►Tierschutz

27.03.15: Schutz vor Tsunamis: Japan baut 400 Kilometer lange Betonmauer  ►Japan  ►Klimawandel

26.03.15: Laxer Umweltschutz: EU verklagt Deutschland wegen Kohlekraftwerk in Hamburg  ►EU  ►Deutschland  ►Tierschutz

26.03.15: GfK-Umfrage: Deutsche Kauffreude erreicht 13-Jahres-Hoch  ►Deutschland  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel

25.03.15: Feinstaub und Abgase: Schlechte Luft erhöht das Schlaganfall-Risiko  ►Gesundheit

23.03.15: Ausgediente Geräte: Wohin mit dem alten Smartphone?  ►Tipps

23.03.15: Artensterben: Die Tiere mit den geringsten Überlebenschancen  ►Tierschutz  ►Klimawandel

23.03.15: Verbraucher-Warnung: EU-Kontrolleure entdecken 2400 gefährliche Produkte  ►EU  ►Gesundheit  ►Wirtschaft

23.03.15: Coca-Cola: Kollabiert das Mehrwegsystem?  ►Wirtschaft  ►Kapitalismus

22.03.15: Umweltmedizin: Bepflanzte Brachen senken den Puls  ►Sozialisation  ►Gesundheit

20.03.15: Gates-Stiftung: Schmutzige Deals mit dem Geld von Bill Gates

20.03.15: Sulfate und Eisenocker: Trinkwasser für Berlin in Gefahr  ►Berlin

19.03.15: Giftfreie Keidung: Greenpeace lobt H&M, Primark und Zara  ►Greenpeace  ►Wirtschaft

19.03.15: Umweltschutz: Was wurde eigentlich aus dem Dosenpfand?  ►Bundesregierung 1998-2005 (Rot/Grün)

17.03.15: Great Barrier Reef: Bald könnte Australiens Welterbe im Matsch versinken  ►Australien

16.03.15: Chinas neue Umweltpolitik: Gegen Smog und Dissidenten  ►China

13.03.15: Flächenverbrauch: Deutschland verbraucht zu viel Land  ►Deutschland

11.03.15: Bessere Verwertung von Elektroschrott: Was das neue Elektrogesetz bedeutet  ►Bundesregierung

08.03.15: Überdüngung: "Stickstoff ist die zweitgrößte Umweltbelastung der Welt"

05.03.15: Milder Winter: Ein Drittel der Bienenvölker ist tot  ►Klimawandel   ►Tierschutz 

05.03.15: Premieren Autosalon Genf: Es wird wieder geholzt  ►Klimawandel   ►Wirtschaftswachstum

05.03.15: Chinas Volkskongress tagt: Regierungschef Li Keqiang hält Wirtschaftsmodell für ineffizient   ►China  ►Wirtschaftswachstum   ►Klimawandel

05.03.15: Lisa Herzog: "Wir haben dem Kapitalismus viel zu verdanken"  ►Kapitalismus  ►Armut  ►Wirtschaftswachstum   ►Klimawandel

Q. meint: Etwa 800 Millionen Menschen sind auf unserem Planeten am Verhungern, die Ressourcen werden hemmungslos geplündert, der Klimawandel schreitet unaufhörlich voran, die Kluft zwischen Arm und Reich, inklusive sozialer Unruhen, wird immer grösser! Damit hat der Kapitalismus natürlich nichts zu tun? - Wer nicht zwischen Eigeninteresse und Gier zu unterscheiden vermag, der hält bei diesem sensiblen Thema besser die Klappe. Und wer sich immer noch auf Adam Smith beruft erst recht!!!!

04.03.15: Auslöser von Krisen: Was der syrische Bürgerkrieg mit dem Klimawandel zu tun hat   ►Syrien   ►Klimawandel

04.03.15: Klima- und Umweltziele: EU verfehlt Umwelt-Ziele  ►EU  ►Klimawandel  ►Tierschutz

02.03.15: Dürre: Kalifornien hat gegen den Klimawandel kaum eine Chance  ►USA  ►Klimawandel

02.03.15: Chinesische Umwelt-Doku: "Ich will so nicht leben"  ►China

01.03.15: Studie des Umweltbundesamtes: Immer mehr Geräte gehen nach fünf Jahren kaputt  ►Obdoleszenz  ►Wirtschaft

01.03.15: Recycling-Konzept "Cradle to Cradle": Das Ende des Mülls

28.02.15: Metallverbindungen: Windräder verschmutzen Nordsee mit Rostschutz  ►Energiewende

27.02.15: Umweltskandal an der Elfenbeinküste: Tödliche Giftfracht   ►Elfenbeinküste

22.02.15: Zwölf Szenarien für den Weltuntergang: Wir werden alle sterben  ►KlimawandelPandemie  ►Künstliche Intelligenz

20.02.15: Prognose für 2030: Die schmutzigsten Städte Europas  ►EU

17.02.15: Recycling: Coca-Cola schafft Mehrwegflaschen ab

16.02.15: Ökosystem in Gefahr: Forscher fordern sofortigen Stopp der Hochseefischerei

14.02.15: Salzabwässer von K+S: Trinkwasser in Gefahr?

09.02.15: Artensterben: Down Under verliert seine tierischen Ureinwohner  ►Tierschutz

05.02.15: Havariertes Frachtschiff: Ecuador ruft Notstand für Galápagos-Inseln aus   ►Ecuador

01.02.15: Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl: In Feindschaft verbunden  ►CDU   ►Konservatismus  ►Klimawandel   ►Gemeinwohl

Q. meint: Die Menschen in Deutschland und auch anderswo werden die 16 Jahre Kohl noch verfluchen, weil er zusammen mit der nicht ganz unerwartet fahnenflüchtig gewordenen FDP, international flankiert durch traurige Figuren wie Reagan und Thatcher, die mahnenden Zeichen der Zeit und unseres Heimatplaneten, stellvertretend sei hier das Buch "Global 2000 - Der Bericht an den Präsidenten" aus dem Jahr 1980 genannt, fahrlässig ignoriert hat. Diese damalige Bestandsaufnahme des Status Quo unserer Umwelt liess nur den einen Schluss zu, dass ein radikales Umdenken in der globalen Politik im Umgang mit der Erde keinen Aufschub mehr duldet, um drohende Katastrophen, hervorgerufen durch ungezügeltes Wirtschaftswachstum, zu verhindern oder noch einigermassen beherrschbar zu machen. Diese grundlegende Weichenstellung für die gesamte Menschheit wurde mit aller Macht be-und verhindert und durch eine "geistig, moralische Kehrtwende" in das fatale Gegenteil verwandelt; die einseitige Hinwendung zum Neoliberalismus, dem Ölgötzen eines ungezügelten Wirtschaftswachstums, des ungezügelten Raubbaus an unser aller Lebensgrundlagen. Heute sind die Folgen dieser historischen Unterlassung überdeutlich an unserer Umwelt abzulesen. Dass es bereits andere Tendenzen in Gesellschaft und Politik gab, sei hier mit der Rede von Willy Brandt als Alterspräsident am 29.03.1983 zur Eröffnung des Bundestages zur 10. Wahlperiode verdeutlicht! - Stellen wir uns vor, in welchem Zustand die Erde und damit die gesamte Menschheit heute sein könnten, wenn die Weichen vor über 30 Jahren in eine andere Richtung, in eine ökologisch, nachhaltige Umwelt- und Gesellschaftspolitik gestellt worden wären und eine neue globale Perspektive nicht behindert und verhindert, sondern durch eine globale Bildungsoffensive ohne Beispiel in der Geschichte der Menschheit ersetzt worden wäre! Um welchen Faktor würden sich wohl die aktuellen Probleme in den Bereichen Ressourcenmangel, Klimawandel und auch Terrorismus als Folge der Ungleichverteilung auf unserem Planeten veringert haben? - The answer my friend is blowin' in the wind. The answer is blowing in the wind! - Und was hindert uns alle daran, die Weichen jetzt endlich neu zu stellen??!!!

29.01.15: Ölpreis: Das billige Öl schadet  ►Klimawandel  ►Wirtschaft

28.01.15: Konsumklima auf Höchststand: Ich kauf mir was, kaufen macht so viel Spaß  ►Kapitalismus   ►Klimawandel

26.01.15: Brasilien: Millionen Hektar Regenwald durch Soja-Anbau in Gefahr  ►BrasilienGemeinwohl

20.01.15: Weltwirtschaftsforum in Davos: Elite im Alarm­zu­stand  ►Kapitalismus  ►Armut  ►Klimawandel   ►Wirtschaftswachstum

16.01.15: Diskussion um Erdzeitalter Anthropozän: Am Limit  ►Klimawandel  ►Kapitalismus   ►Global Change

Q. meint: Da bedarf es schnellstens einer umfassenden Bewusstseinsänderung der gesamten Menschheit, einer neuen globalen Perspektive!!!!!!!!!

16.01.15: Bohrinsel "Deepwater Horizon": BP drohen fast 14 Milliarden Dollar Strafe

15.01.15: Geothermie: Zoff um Energie aus der Tiefe  ►Energiewende  ►Umwelt

14.01.15: Landwirtschaft: Im Düngewahn  ►Lebensmittel

11.01.15: Geplante Bergwerksflutung: Tausende Tonnen Schmieröl bedrohen Saar und RuhrNRW  ►Saarland

07.01.15: Schadenersatz nach Ölkatastrophe: Shell zahlt 70 Millionen Euro an Bauern im Niger-Delta  ►Gobal Change

03.01.15: Nachruf Ulrich Beck: Er lebte, was er lehrteAtomdebatte  ►Klimawandel  ► Gobal Change

03.01.15: Umweltschutz: Was wurde eigentlich aus dem Waldsterben?

 

 

Volker Zorn Reutlingen

 

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